Trekking in Nepal
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Zu Fuss zum heligen Berg Kailash Von Nepal nach Tibet See

Die Voraussetzungen:
Sie muessen gesund sein und eine gute Kondition mitbringen. Die taeglichen Gehzeiten betragen 5 bis 7 Stunden, es kann auch einmal eine mehr sein. Die groesste Hoehe erreichen Sie am Doelma La, einem Pass am Kailash. Da es sich um eine Voellig neue Trekkingroute handelt, sind Programmaenderungen nicht voellig auszuschliessen.

 

1. Tag:
Abflug in Frankfurt mit einer Linienmaschine.

2. Tag:
Ankunft in Kathmandu und Fahrt ins Hotel.

3. Tag:
Grosses Besichtigungsprogramm.

4. Tag:
Ueber Nepalgunj und Jumla wird nach Simikot geflogen. Eventuell wird in Nepalgunj uebernachtet.

5. Tag:
Nach gut einer Stunde wandert man bereits hinein in die Welt Tibets. Man folgt dem Humla Karnali in luftiger Hoehe, der sich eine tiefe Schlucht gegraben hat. Lager in Dandagaon direct in Fluss.

6. Tag:
Weiter durch das canyonartige Tal, vorbei an Terrassenfeldern, kleinen Doerfern. In Hoehe Khanglagaon wird das Lager aufgeschlagen.

7. Tag:
Durch die Schlucht und langsam aufwaerts nach Kermi, wunderschoen gelegen und bereits 4000m hoch. Lager. Im Hintergrund die eisbedeckten Himalayagipfel.

8. Tag:
Man verlaesst die Schlucht und hat die weite Landschaft Tibets erreicht. Lager bei Munchu.

9. Tag:
Auf der uralten “Salzstrasse” wandern Sie nach Yari, dem Grenzort zu Tibet. Der Salztransport erfolgt mit Yak- Karawanen oder in kleinen Saecken, die von Schafen getragen werden, wie seit tausend Jahren.

10. Tag:
Der Nara-La, ein hoher Pass, ist die Schuesselstelle der ganzen Unternehmung. Nach langem Marsch trifft man wieder auf den Humla Karnali und kommt nach der Grenze nach Kojarnath zum Lager. Hier finden Sie das interessante Kloster Khojar Gompa.

11. Tag:
Auf einem Huegel taucht das Kloster Siddikar auf, die Reste einer Festung ziehen vorbei, der Garwhal Himal recht seine majestaetischen Gipfel in den Himmal. Dann kommt man nach Purang, dem wichtigsten Handelplatz in der Region.

12. Tag:
Rasttag. Es gibt Sehenswertes in der umgebung, wie das Kloster Tsegue Gompa in steilen Fels.

13. Tag:
Nach dem Hoehlendorf Gukung und dem sanften Hara-La mit toller Aussicht ziehen Sie durch die schoene Huegellandschaft zum Fuss des Gurla-La. Das Lager steht nahe der Hoehlen, die als Geburtsort des Hindugottes Ganesha geltan.

14. Tag:
Nach tibetischer Sitte wird der knapp 5000m hohe Gurla-Pass noch am Vormittag erstiegen. Ein grandioser Ausblick auf den makellosen Eisdom des Kailash und auf den Manasarovar – und den Rakassee. Abstieg zum Manasrovarsee und zum Lager beim Kloster Goesul Compa.

15.-16. Tag:
Am heligen Manasarovarsee entlang und am Chiu-Kloster vorbei geht es nach Barga und weiter ueber gruene Weiden nach Darchen zum Pilgerlager an der Suedseite des Kailash. Die Pilger naehern sich kriechend dem heligen Berg. Auf den Weiden grasen Herden mit hunderten von Yaks, dazwischen die scharzen Zelte der Nomaden.

17.- 18. Tag:
Kailash- Umrundung. Von Darchen, 4575m hoch, folgen Sie dem Pilgerweg nach Nordwesten, vorbei an unzaehligen Manisteinen und Gebetsfahnen. Durch eine dunkle Schlucht, entlang senkrecht aufragender Granitwaende, immer wieder den Kailash im Visier bis hin zur gigantischen Nordwand und zum Kloster Dirapuk, wo in 4900m Hoehe das Lager steht. Anderntags erklimmt man den 5600m hohen Doelma-Pass. Hinter dem Pass, durch grune Taeler, steuert man auf Darchen zu, dem Ausgangspunkt des Pilgerwegs.

19.- 21. Tag:
Marschpause. Mit dem Auto wird nach Toeling und Tsaparang gefahren, ins alte Koenigreich Guge, wo vor knapp 1000 Jahren das alte Tibet eine Bluetezeit erlebte. Kloester und Palaeste, heute verfallen, sind immer noch einrucksvolle Zeugen dieser Epoche. Erhaltene Fresken und Figuren sind einmalige Zeugnisse buddhistischer Sakralkunst. In der Zitadelle der Gugekoenige sind einmalige Wandmalereien nahezu unzerstoert erhalten. Eine Besichtigungsgarante gibt es allerdings nicht. Dies ist abhaengig von “Goodwill” der chinesischen Behoerden vor Ort. Auf der Fahrt ueber dem Sutley-Becken erlebt man einen der schoensten Ausblicke auf die Himalayakette, von der Annapurna bis zu den Karakorum- Gipfeln. Zum Schluss faehrt man zurueck nach Barga.

22. Tag:
Ein Fest fuer dieAugen, die Wanderung rund um den Manasarovarsee, der aus dem Geist Brahmans entstand und eine der aeltesten Kultstaetten der Hindus ist. Farben und Formen und die unendliche Weite, eine ueberirdische Szenerie. Das Lager wird beim Kloster Seralung aufgeschlagen.

23. Tag:
Am Suedufer entlang treffen Sie spaeter auf die Strasse und fahren nach Purang.

24.- 30. Tag:
Auf dem Anstiegsweg wandern Sie weider zurueck nach Simikot.

31.- 33. Tag:
Man fliegt zurueck nach Kathmandu, hat dort noch einen oder zwei Tage zur freien Verfuegung.

34. Tag:
Abflug nach Frankfurt.

 
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